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Die 11 schönsten Aussichtspunkte in Meersburg und Umgebung

In Meersburg muss man sich meist nur in Richtung See wende und schon präsentiert sich ein wunderbarer Ausblick auf den Bodensee, die Alpen und das gegenüberliegende Ufer. Wir wollen Euch 12 Orte in und um Meersburg verraten, von denen der Ausblick besonders schön ist - auch fernab der üblichen Touristen-Ströme.

 

 

Seepromenade und Magische Säule

Schon vom Hotel zum Schiff aus ist der Blick auf den Obersee und das gegenüberliegende Ufer ein Genuss für alle Sinne. In Richtung Westen öffnet sich der Überlinger See mit der Blumen-Insel Mainau und ihrem Barockschloss. Spaziert man weiter die Seepromenade entlang, ist ihre Verlängerung die Hafenmole. An ihrem Ende ragt die Magische Säule des Künstlers Peter Lenk 15 Meter hoch in den Himmel. Der Bildhauer aus Bodman-Ludwigshafen, der unter anderem auch die Konstanzer Imperia geschaffen hat, stellt mit diesem Kunstwerk auf seine typische satirische Art Persönlichkeiten und Begebenheiten der Meersburger Stadtgeschichte dar.

 

Känzele

Zwischen den imposanten Gebäuden des ehemaligen fürstbischöflichen Reitstalls und des Priesterseminars findet sich das sogenannte Känzele. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Obersee und den Hafen. In den beiden untrennbar zum Stadtbild gehörenden, markanten Gebäuden sind heute das Staatsweingut sowie das Droste-Hülshoff-Gymnasium mit seinem Internat untergebracht. Es gibt wohl nur wenige Schulen auf der Welt, die Bildung vor solch einer Kulisse vermitteln.

 

Schlossterrasse

Zu den Klassikern schlechthin, wenn es um Aussichtspunkte in Meersburg geht, gehört unbedingt die Schlossterrasse. Im Rücken das Neue Schloss, die ehemalige Residenz der Konstanzer Fürstbischöfe, bietet der Ausblick traumhafte Aussichten auf die Burg, die Unterstadt und natürlich den Bodensee mit seinem Alpenpanorama.

 

Fürstenhäusle

Das Fürstenhäusle verdankt seinen Namen seinem Erbauer Jakob Fugger, der, kurz bevor er Fürstbischof von Konstanz wurde, das Gartenhaus in einem Weinberg über der Stadt erbauen ließ. Später ersteigerte Annette von Droste-Hülshoff das Anwesen. In einem Brief an Ihre Freundin Elise Rüdiger schrieb sie 1843: "Die Aussicht ist fast zu schön, das heißt mir zu belebt, was die Nah- und zu schrankenlos, was die Fernsicht betrifft.".

 

Der Mollplatz

Ein wenig versteckt, aber deswegen nicht minder schön, ist der Ausblick von dem kleinen Park des Moll-Platzes aus. Ähneln sich doch viele Ausblicke in Meersburg sehr, hat man von hier Aussichten, wie von nur wenig anderen Punkten der Stadt. Erst von hier lässt sich die Größe der Burganlage überreißen und auch nur von hier bietet sich der Blick von oben auf das Unterstadttor und den großen Eckkomplex Hotel zum Schiff.

 

Himmelbergweg und Ödenstein

Einen freien Blick auf den westlichen Zipfel des Bodensees, den sogenannten Überlinger See mit der Insel Mainau und dem Bodanrück im Hintergrund, hat man vom Aussichtspunkt Ödenstein aus. Der dorthin führende Himmelbergweg war und ist ein beliebter Malerwinkel mit Blick auf die alte Burg. Vor allem aber ist der Weg entlang den Reben ein absoluter Geheimtipp für Genießer von schönen Aussichten und Fotomotivjägern.

 

Friedrichshöhe

Von der Friedrichshöhe aus vereinen sich die Oberstadt und der Obersee mit den Alpen zu einem seltenen Gesamtbild. Wer sich für die Namen der Berggipfel und die Lage der Ortschaften auf der gegenüberliegenden Seeseite interessiert, kann sich mit Hilfe der Panorama-Tafel orientieren.

 

Höhenweg

Einen eigenen Spaziergang wert ist der Höhenweg über das Wetterkreuz bis zum Kriegerdenkmal Lerchenberg in Richtung Hagnau. Etwas unterhalb des Weges liegt ein Rebhäuschen, ein kleines, pitoreskes Türmchen mitten in den Weinbergen. Es zählt zu den bekanntesten Fotomotiven Meersburgs, wenn nicht gar der Bodenseeregion.

 

Trielberg

Vom außerhalb der Stadt gelegenen Trielberg, einem Wasserhochbehälter, öffnet sich der Blick weit nach Osten über den gesamten Obersee. Bei klarer Sicht beeindruckt die Alpenkette von den Allgäuer Alpen ganz im Osten bis zu den Berner Alpen im Südwesten.

 

Riedetsweiler/ Neuweiher

Oftmals lohnt es sich einen Schritt zurück zu treten, um das Gesamtbild besser zu erkennen. Dies trifft auch für den Ausblick von dem Spazierweg zwischen dem Meersburger Ortsteil Riedetsweiler und dem Neuweiher, einem mitten im Wald verwunschen gelegenen Weiher, zu. Von hier zeigt sich die ganze Weite der umgebenden Landschaft mit ihren typischen Weinbergen, Obstplantagen und natürlich des Bodensees.

 

Baitenhausener Höhe

Eine ganz andere Blickrichtung bietet die Baitenhausener Höhe mit der Wallfahrtskirche Maria zum Berg Karmel. Allein die barocke Kirche, die der Fürstbischof Marquard Rudolf von Rodt zum Dank für seine Errettung aus Seenot gestiftet haben soll, ist den Abstecher in diesen Teilort wert. Von der Höhe aus schweift der Blick weit in den Linzgau über das Salemer Tal bis hin zum Schloss Heiligenberg und dem Gehrenberg.

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Über den Autor

Monika Meier

Monika Meier hat schon als Schülerin im Hotel zum Schiff gearbeitet. Seit sie wieder zurück am Bodensee ist, arbeitet sie wieder für den Familienbetrieb. Heute ist sie zuständig für den Bereich Marketing.

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